Prat, Marc

Prat, Marc

*1971 in Mataró, Spanien
Marc Prat gehört zu den jungen, einflussreichen Künstlern Katalaniens.
Nach Abschluss der High School Laguna Beach High School, Kalifornien studiert der vielseitig begabte Künstler er an der Varanassi Universität in Indien klassische hinduistischer Musik bei Shiu Sankar Mishra und Rajesh Sendh. Zurück in Barcelona schließt er seine Ausbildung bei Rafael de la Vega und Pere Charles im Bereich Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Anthropologie ab.
In dieser Zeit beginnt er auch seine Karriere als Maler. Er wird durch Rosa Codina-Esteve inspiriert. Prat stellt seine Werke seit 2001 regelmäßig in Mataró, Spanien aus und erlangt rasch Aufmerksamkeit, national wie international.
2004 findet die erfolgreiche Ausstellung seiner Werke in Macaw, China statt.
Prat erhält in 2006 einen der wichtigsten Kunstpreise Spaniens, den 25ten “Bancaja Preis”.
Marc Prat ist in europäischen Galerien und auf Messen - wie der Art Karlsruhe 2013 - präsent.
Seine Werke zeichnen sich durch große Senbsibilität und eine besondere, innere Ausstrahlung aus.
Seine Motive schöpft er aus sakralen/meditativen Elementen, der Kultur der mesoamerikanische (Maya) Masken, aus der der Welt des Yoga und der abendländischen Architektur. Die Perspektive und das scheinbar Unsichtbare verschmilzt bei Prat zu einem stillen, ästhetischen Moment.
Neben seiner Malerei und grafischen Arbeit ist Marc Prat auch immer als Musiker aktiv. Zusammen mit Musikern wie Toti Soler, Marc Parrot und seinem Jazz Trio “Tangerine” sowie dem beliebten katalanischen Star Musiker Lluís Llach gibt Marc Prat Konzerte im spanischen und marrokanischem Raum.

Prats künstlerisches Werk lebt vom Gedanken, dass unsere Kultur, unsere Umgebung mehr denn je die Aspekte religiöser, meditativer Kraft bedarf. Diese Energie ist für Marc Prat in allen Kulturen bewusst oder unbewusst vorhanden. Prat verweist mit seinem bildnerischen Werk auf die Möglichkeit eines Jeden, diese Haltung in sich selbst zu entdecken.  

Schlussstein 2012 Teotihuacan VII Teotihuacan XI Overture Agora Nexus Nexus XII
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